Bund und Land müssen beim Wiederaufbau helfen

Pohlmann: Auch nach dem Hochwasser brauchen die Opfer Unterstützung.

18.07.2021 Meldungen FDP Kreisverband Rhein-Erft

Die Folgen des Hochwassers sind dramatisch. Viele Menschen haben durch das Unwetter entsetzliche Verluste erlitten, Angehörige, Freunde, Häuser oder Besitz verloren. Dr. Christian Pohlmann, Vorsitzender der FDP Rhein-Erft, ist entsetzt über die Auswirkungen der Katastrophe: „Unsere Anteilnahme, unser Mitgefühl und unsere Solidarität gelten den Opfern des Hochwassers!“

Während in Erftstadt die Rettungskräfte noch nach vermissten Personen suchen und versuchen, die Menschen vor den Fluten zu schützen, sind in anderen Bereichen die Aufräumarbeiten schon angelaufen. Koordiniert werden die Rettungseinsätze vom Kreisordnungsdezernenten Martin Gawrisch und seinem Krisenstab.

Die Aufräumarbeiten dagegen werden in großen Teilen von ehrenamtlichen und freiwilligen Helfern bewältigt. Nachbarn helfen einander beim Auspumpen und Leerräumen von Kellern, völlig fremde bieten obdachlos gewordenen Menschen eine Unterkunft an. Kleidung und Lebensmittel werden in so großen Mengen gespendet, dass die Sammelstellen überfüllt sind.
Die Krise zeigt wieder einmal, dass die Menschen in Zeiten der Not zusammenrücken.

„Wir sind überwältigt, dass so viele Menschen helfen. Wir danken den allen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz“, bewertet Pohlmann die Situation vor Ort. „Von Bund und Land erwarten wir jetzt, dass sie die Menschen ebenfalls nicht im Stich lassen, sondern sie schnell und unbürokratisch mit finanziellen Hilfen beim Wiederaufbau unterstützen.“

#NieGabEsMehrZuTun

Dr. Christian Pohlmann

Vorsitzender der FDP Rhein-Erft, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion

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