Zu Lande, zu Wasser und in der Luft

16. Juli 2007, Kreisverband

Liberale feiern die Kölner Lichter

Die Kölner Lichter entwickeln sich auch für die Liberalen zu einem „Großkampftag“, aber einem sehr schönen. Alles was an FDP-Politikern in der Stadt war, wurde auf die unterschiedlichen Locations verteilt, um überall Flagge zu zeigen. So waren FDP-Ratsfraktionschef Ralph Sterck und Altbürgermeister Manfred Wolf auf dem Führungsschiff, der MS Rheinenergie, zu Gast.

Auf der „Jan von Werth“ fuhren auf Einladung der Kölner Schausteller FDP-Ratsfraktionsvize Christtraut Kirchmeyer und ihr Geschäftsführer Ulrich Breite mit. Der andere stellvertretende Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion Dietmar Repgen tummelten sich bei der HGK auf der „Wappen von Köln“. Sein Fraktions-kollege Marco Mendorf verfolgte das Spektakel vom sicheren Ufer bei der Vivico in der alten Bundesbahndirektion.

Der liberale Landtagsabgeordnete Horst Engel verpasste leider sein Schiff, weil sein Urlaubsflieger zwei Stunden Verspätung hatte. „Beim Landeanflug auf Köln konnten wir ein wenig aus dem Kabinenfenster sehen – sah toll aus“, trüstete er sich: „Nächstes Jahr bin ich wieder dabei!“

Die größte Ansammlung Liberaler fand man am Samstag wieder in der FDP-Kreisgeschäftsstelle im direkt am Rheingarten gelegenen Stapelhaus, wo sich die Jungen Liberalen zu einer großen Party trafen und gemeinsam das Feuerwerk ansahen, während FDP-Kreisvorsitzender Reinhard Houben und sein Schriftführer Volker G“rzel bei der Kreishandwerkerschaft zwei Etagen tiefer das Ereignis verfolgten.

„Die Kölner Lichter werden immer attraktiver und neben Karneval und CSD zu einem festen Highlight mit einem Millionenpublikum in unserer Stadt. Ich bin stolz, dass wir in der damaligen Koalition mit der CDU den politischen Grundstein gegen allerlei Kritiker – die Grünen sprachen von Hunsrück-Romantik – dafür gelegt haben,“ erinnert Sterck anlässlich der 7. Kölner Lichter an die Anfänge.

[Meldung übernommen mit freundlicher Genehmigung der FDP Köln]